Wenn ein lebenslanger Musiker und Audiophiler spricht, hören wir zu.

Dr. Matthew Deegan beschäftigt sich seit 1978 intensiv mit Musik. Mit zwei Musikabschlüssen, einer formalen Ausbildung in Klavier, Violine und Viola und über sechzig Jahren professioneller Erfahrung als klassischer Gitarrist basiert sein Hörverständnis sowohl auf technischem Wissen als auch auf künstlerischer Sensibilität.

Sein aktuelles System ist keine gewöhnliche Anlage. Fyne Audio 703 SP-Lautsprecher, ein integrierter Verstärker von Audio Research und eine SACD-Quelle von T+A auf Referenzniveau bilden eine solide Grundlage. Nach jahrelangen Experimenten mit verschiedenen Kabelmarken begann Dr. Deegan, nach etwas Besserem zu suchen.

Diese Suche führte ihn in die Niederlande und zu Siltech.

Geben Sie die Classic Legend 380 ein.

Nachdem er sich über Silberleiter und die firmeneigene Metallurgie von Siltech informiert hatte, entschied sich Dr. Deegan für die Classic Legend 380-Verbindungskabel und Lautsprecherkabel, um sich mit ihnen vertraut zu machen, bevor er seine bekanntesten Aufnahmen erneut anhörte.

Seine Reaktion erfolgte umgehend:

„Ich war fassungslos.“

Berlioz – Symphonie fantastique

Komplexe Orchesterpassagen offenbarten ein neues Maß an Klarheit und Struktur. Schnelle Anschläge der Streicher und Holzbläser, die zuvor miteinander verschmolzen waren, wurden präzise und artikuliert wiedergegeben. Selbst in den leisesten Passagen, in denen 80 Musiker pianissimo spielten, blieben die Klangfarben der Instrumente klar und ausgewogen.

Am auffälligsten war die räumliche Schichtung:

„Zum ersten Mal konnte ich den Wind HINTER den Saiten hören … es steht in der Partitur, und jetzt kann ich es hören.“

Die 380er-Serie offenbarte eine Tiefe und Dimension, die zuvor verborgen geblieben war.

Steely Dan – Kontrolle im unteren Frequenzbereich

Wo der Bass zuvor aufgebläht und undeutlich klang, lieferte der Classic Legend 380 Präzision, Druck und Textur. Die Hintergrundstimmen traten klar voneinander getrennt hervor. Anstatt zu raten, wie viele Sänger anwesend waren, konnten einzelne Stimmen identifiziert und lokalisiert werden.

Das Ergebnis: klarere, verständlichere tiefe Frequenzen und ein Mitteltonbereich, der nicht mehr durch überschüssige Energie überlagert wird.

Peter Gabriel – Der ultimative Test

Die Aufnahmen von Peter Gabriel sind bekannt dafür, dass sie hohe Anforderungen an die Systeme stellen, insbesondere im Bereich der mehrschichtigen Bässe und Percussion. Laut Dr. Deegan meisterte der 380 diese Komplexität mit Leichtigkeit.

Subbass, Mittelbass, vielschichtige elektronische Texturen und Percussion blieben kontrolliert und getrennt. Hintergrund-Keyboardparts, die zuvor als einfache Synthesizer-Klänge wahrgenommen wurden, offenbarten nun einen bläserartigen Charakter und klangliche Nuancen.

Und Gesang?

„Peters Stimme ist genau dort, wo man sie haben möchte, hoch und direkt zwischen den nun verschwundenen Lautsprechern.“

Die Schönheit des Klangs über alles

Als professioneller Musiker ist der Klang von größter Bedeutung.

„Wenn Sie neben einer schönen Klangfarbe auch Trennung, Detailtreue, Dynamik und Klarheit bieten, dann sprechen Sie meine Sprache.“

Für Dr. Deegan hat der Classic Legend 380 nicht nur die Auflösung verbessert. Er hat auch die musikalische Schönheit wiederhergestellt und gleichzeitig für mehr Transparenz und Struktur gesorgt.

Seine Schlussfolgerung?

„Man kann immer noch mehr hören … Ich werde so schnell wie möglich auf das Modell 680 umsteigen. Los Holland!“

 

Wir möchten Dr. Matthew Deegan herzlich dafür danken, dass er seine durchdachten und detaillierten Erfahrungen mit uns geteilt und uns die Erlaubnis erteilt hat, seine Empfehlung zu veröffentlichen.


Zentrum für Datenschutzpräferenzen